7. Oldenburger Filmtage [Begrüßung] [Info] [Portrait] [Programm] [VeranstalterInnen]

Sa, 20.11., 22.30  Cadillac

Die lange Filmnacht

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

USA 1979, 116 min, 16mm CS
Regie: Ridley Scott
Buch: Dan O‘Bannon und Ronald Shusett
Kamera: Derek Vanlint

Alien bedeutet im englischen fremdartig. Doch es ist ein mit Negativen behaftetes fremdartig sein, mehr als nur „stranger“, der „Fremde“, der eben aus einer anderen Stadt oder aus einem anderen Land kommt. Alien hat eben auch die Unterbedeutungen unsympatisch, andersartig, exotisch und es ist ein giftschillerndes exotisch. Der Film „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ ist ein Spannungsthriller, der von sieben Astronauten erzählt, die auf einem alten Raumschiff der Zukunft weit im All arbeiten. Sie treffen auf einen galaktischen Horror und bekämpfen ihn verzweifelt.

Aliens - Die Rückkehr

USA 1986, 137 min, 16mm CS
Regie/Buch: James Cameron
Kamera: Adrian Biddle

Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit jenen tödlichen Begegnungen in Weltall, denen einst die gesamte Besatzung „Nostromo“ auf blutige Weise zum Opfer fiel. Nur der weibliche Deckoffizier Ripley (Sigourney Weaver) hatte dem Angriff der Aliens mit einem kleinen Rettungsschiff entkommen können. 57 Jahre nach diesen grausamen Geschehnissen wird Ripley jetzt in der Hyperschlaf-Kabine ihres Raumschiffes gefunden - zusammen mit ihrem eigensinnigen Kater Jones.

Ihr Bericht von fremdartigen Kreaturen, die Embryos in lebenden Menschen ausbrüten und deren Blut wie Säure wirkt, stößt bei den Offizieren der Raumstation allerdings auf ungläubiges Unverständnis. Sie weiß nicht, daß der Planet, inzwischen Acheron genannt, seit 20 Jahren von der Orbit-Company bewohnbar gemacht wurde. Raumingenieure samt Familie leben dort, um mit riesigen Prozessoren ein lebensfähiges Klima für die künftige Kolonisation zu erzeugen.

Da der Funkkontakt seit längerem ausgefallen ist, fährt Ripley mit anderen dort hin.....

Alien3

USA 1992, 112 min, 16mm CS
Regie: David Fincher
Buch: David Giller, Walter Hill, Larry Ferguson
Kamera: Alex Thomson

Einst war der Planet Fiorina 161 eine gigantische Strafkolonie, in der Schwerverbrecher in riesigen Katakomben Bodenschätze förderten. Inzwischen wurde der ungastliche, kalte Stern evakuiert - bis auf eine Schar religiöser Fanatiker, die es vorzogen, dortzubleiben.

Diese bekommen eines Tages gefährlichen Besuch. Die im Tiefschlaf befindlichen Passagiere eines Raumgleiters hat es nach Fiorina 161 verschlagen. Die einzige Überlebende der Bruchlandung ist eine Frau: Lt. Ellen Ripley, die schon zweimal jenen todbringenden außerirdischen Aliens gegenüberstand. Schon ist ein von der Erde angeforderter Rettungstrupp unterwegs, um sich um Ripley zu kümmern, da mehren sich die Anzeichen dafür, daß der Raumgleiter noch einen weiteren weitaus unangenehmeren Gast eingeschleust hat. Es dauert nicht lange, da führen Ripley und die Bewohner des düsteren Planeten eine verzweifelte Schlacht gegen eine Bestie, die - wie sich herausstellt - eines ihrer Nachkommen bereits in Ripleys Hirn eingepflanzt hat.

Da es auf Fiorina 161 keine entsprechenden Feuerwaffen gibt, muß das Alien diesmal allein mit Mut, List und Tücke zur Strecke gebracht werden. Die Chancen, daß dies gelingt, schwinden allerdings rapide, während das Ungeheuer immer neue Opfer findet

Alien - Die Wiedergeburt

USA 1997, 109 min, 16mm
Regie: Jean-Piere Jennet
Buch: Joss Whedon
Kamera: Darius Khondji, A.F.C.
alle Filme Im Verleih der Twentieth Century Fox
Bezugsadresse: Filmverleih im Nordsee Park

Die Zukunft. Ein alter Feind. Das Raubtier schlechthin. Besiegt, aber nicht vernichtet. Könnte man nur seinen Killerinstinkt reaktivieren....... wiedererwecken.

Die ruchlosen Experimente nehmen ihren Lauf. Ermöglicht durch eine beunruhigende Alianz zwischen einen Haufen abtrünniger Schmuggler und einem Kader emsiger Wissenschaftler und Fuktionären wird eine teuflische Verbindung von menschlichen Alien-Genen entdeckt. Eines der Versuchsobjekte ist bekannt. Es handelt sich um eine Frau, die auf grausame Weise mit jener Alien-Spezies verbunden ist, die nun im Zentrum der Forschung steht. Ripley ist wieder da, und nichts ist wie es scheint.

Keine Wissenschaft oder Technologie, und sei sie noch so hoch entwickelt, kann das biologische Schicksal, das die Aliens steuert, kontrollieren. Ein Schicksal, das nur Ripley verstehen kann - auf einer zutiefst persönlichen, ursprünglichen Ebene. Um den Kampf gegen die Bedrohung der Alien aufnehmen zu können, muß sie sich mit den Schmugglern verbünden, zu denen auch eine mysteriöse Mechanikerin namens Call gehört. Wird diese junge Frau das Instrument zu Ripleys Wiedergeburt sein oder die Waffe zu ihrer Vernichtung?

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