7. Oldenburger Filmtage [Begrüßung] [Info] [Portrait] [Programm] [VeranstalterInnen]

Di, 23.11., 18.00  Cadillac
Medienbüro präsentiert

Kurzfilme zum Thema

Vacancy

BRD 1998,14:30 min, 16mm
Regie: Matthias Müller

Brasilia, die „Hauptstadt der Hoffnung“, „die letzte Utopie des 20. Jahrhundert“ (Umberto Ecco), heute konserviert als „Weltkulturerbe“: Ein Schauplatz - so alt wie der Filmemacher. In „Vacancy“ treffen eigene Bilder der Stadt von 1998 auf Amateuraufnahmen und Spielfilmsegmente von 1960. Der Film zeigt den utopischen Ort als einen von Menschen verlassenen; allein Wärter und Putzkolonnen bevölkern ihn wie Statisten.

Bella

Neuseeland 1998, 15 min, 35 mm, OmU
Regie: Karen Nobes
Buch: Bill Payne
Kamera: Rewa Harre

Bella ist eine junge Transsexuelle, die hinter Gefängnismauern von Glamour träumt. Bellas Talent beim tätowieren und ihr scharfer Verstand ermöglichen es ihr unter den männlichen Insassen zu überleben. Ihre Entschlossenheit wie eine Frau zu leben und sich wie eine Frau zu kleiden, machen sie zum Ziel des Schließers Goff. Als Goff versucht den Traum zu zerstören, entschließt sich Bella zu einer mutigen Tat.

Der Eid

Niederlande 1997, 11 min, 35mm
Regie/Buch: Tjebbo Penning
Kamera: Han Wennink

Ein Gefangener wird in seiner Zelle nach einem Suizidversuch bewußtlos aufgefunden...

Basierend auf einer wahren Geschichte die sich in einem Gefängnis in Oklahoma 1995 ereignet hat.

Zu Gast: Tjebbo Penning

Fenster zur Straße

BRD 1997, 1:06 min, Beta SP
Regie/Buch/Kamera: Oliver Stigler

Eine einjährige Beobachtung über die Wandlung einer Straße zu einem Park.

Vorläufig vollstreckbar

BRD 1998, 23 min, Beta SP
Regie: Tanja Hamilton

„Stuttgart-Ost 1998: Ein Gerichtsvollzieher unterwegs in seinem Bezirk. Seine ´Kunden`: Menschen, deren Lebensart nicht den Gepflogenheiten ihrer unmittelbaren Umgebung entspricht, die den ungeschriebenen Verhaltenskodex durchbrochen haben. Ihre Regelübertretung macht sie zur Bedrohung für ihre Umwelt. Ein Video, daß Fragen aufwirft, nach dem Recht auf Unantastbarkeit des persönlichen Lebensraumes und auf freie Lebensgestaltung, selbst in den ganz banalen Dingen des Alltags.“ (Tanja Hamilton)

Zu Gast: Tanja Hamilton

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